„Wir fahren nach Berlin“

Geschafft: Die „Banker“ Dominic Schlösser, Lena Bickel, Sana El Barrhiti, Neele Oster und Dennis Presser aus der E-Phase fahren Ende März drei Tage nach Berlin, um echtes Geld für die eigene Kasse und für die NAOS zu erspielen bzw. zu erwirtschaften, wenn sie einen der drei ersten Plätze von insgesamt 20 Finalteilnehmern belegen sollten.

Damit sie dort erfolgreich sind, muss das Quintett wie schon in der 4-monatigen Vorrunde eine virtuelle Bank führen, d.h. Zinsen senken oder erhöhen, Mitarbeiter einstellen oder entlassen, Werbung betreiben und vieles mehr. Aufmerksam wurden sie auf das Bankenplanspiel durch Herrn Weidenbusch, der in zahlreichen Mittagspausen den Ablaufplan, die Struktur und die Ziele des Planspiels erklärte und die Schüler bei allen Entscheidungen beriet, so dass sie sich seit letztem Oktober als Chefs ihrer eigens erschaffenen Bank bewähren konnten.

In 6 Geschäftsjahren, die jeweils gerade einmal 2 Wochen andauerten, mussten zahlreiche Entscheidungen unter Berücksichtigung von entsprechenden Konjunkturvorgaben, die ständig wechselten, getroffen werden, um am Ende den ersten Platz von rund 40 Banken-Teams zu belegen – nur dieser berechtigte zum Weiterkommen!

Aber der Aufwand hat sich mehr als gelohnt und somit schaffte es die NaO-Bank der NAOS unter die besten 20 Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nun auf  Kosten des Bundesverbandes deutscher Banken nach Berlin ins Odenberger Hotel reisen, um im Wohlfühlambiente eines 4-Sterne-Hotels die richtigen Entscheidungen für ihre Bank zu treffen.

Allein schon das Erreichen dieses Finales ist ein riesiger Erfolg, zu dem wir herzlich gratulieren; jetzt heißt es: Daumen drücken!

Thomas Weidenbusch